Elba bietet eine grosse Zahl an Sehenswürdigkeiten aus rund 4000 Jahren Siedlungsgeschichte. Dazu gehören zuerst die verschiedenen Orte selbst, die alle ihr eigenes Flair haben – beeindruckend vor allem die teils betagten Bergdörfer, die trotz ihrer überschaubaren Grösse städtische Eindrücke und viele spannende Ein- und Aussichten bieten. Entdeckungstouren abseits der Hauptattraktionen lohnen sich, und wer kleine Schätze liebt, wird auf Elba fündig.

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Die Insel. Elba gehört zum Toskanischen Archipel in der Provinz Livorno und ist mit 224 Quadratkilometern die drittgrösste Insel Italiens. Höchster Punkt ist der Monte Capanne mit 1019 Metern. Seit 1996 gehören Teile der Insel und des Meeres zum Nationalpark Toskanischer Archipel.
Marina di Campo. Der Ort liegt im Süden der Insel, rund 16 Kilometer von der Inselhauptstadt Portoferraio entfernt. Er hat mit 1,4 Kilometern den längsten Sandstrand Elbas, einen mittelalterlichen Ortsteil und einen kleinen Hafen in einer Bucht. Die Gewässer vor dem Ort gehören zum Nationalpark und sind bei Tauchern beliebt.
Bergdörfer und Geschichte. Zu den Bergdörfern der Insel zählen Marciana, Poggio und Capoliveri. Elba war der Verbannungsort Napoleons: Er landete am 4. Mai 1814 auf der Insel und verliess sie am 26. Februar 1815 wieder. Der Abbau von Eisenerz, der die Insel lange prägte, wurde 1982 beendet. Der Monte Calamita gilt als «Magnetberg».












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