Lago Maggiore - Lago di Garda (01.05. - 08.05.16)

01. Mai 2016

In diesem Frühjahr ging die Reise Richtung Süden zum Lago Maggiore. Ursprünglich wollten wir weiter ins Piemont, aber die Gegend um den See hat uns so gut gefallen, dass wir mehrere Tage dort blieben – und uns damit die Zeit fehlte, weiter nach Süden zu reisen. Kurzerhand entschieden wir uns, die Rückreise über den Lago di Garda zu machen.

Blick über den Lago Maggiore auf die umliegenden Berge, im Vordergrund ein Dach mit Kamin
Distanz906 km
WetterSonne
Dauer7 Tage
Besuchte OrteVerzasca-Staumauer, Verbania, San Felice del Benaco, Lana

Unsere Route

Lago Maggiore. Mit 212 Quadratkilometern ist der Lago Maggiore der zweitgrösste See Italiens. Er ist rund 64 Kilometer lang und bis zu 372 Meter tief. Etwa 20 Prozent der Fläche gehören zur Schweiz, rund 80 Prozent zu Italien. Zu den bekanntesten Zielen am See zählen die Borromäischen Inseln Isola Bella, Isola Madre und Isola dei Pescatori bei Stresa.

Verzasca-Staumauer. Im Tessin staut die 220 Meter hohe Staumauer die Verzasca zum Lago di Vogorno. Sie wurde von 1961 bis 1965 gebaut, die Krone ist 380 Meter lang. Bekannt ist sie auch aus dem James-Bond-Film GoldenEye von 1995, in dem ein Bungee-Sprung von der Mauer zu sehen ist.

Verbania. Die Stadt liegt am Westufer des Sees im Piemont und entstand 1939 aus der Vereinigung von Pallanza und Intra. Auf einer Landzunge liegt der botanische Garten der Villa Taranto, er erstreckt sich über 16 Hektar. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören ausserdem die Basilica San Vittore und das Museo del Paesaggio.

Lago di Garda. Der Gardasee ist mit rund 370 Quadratkilometern der grösste See Italiens. Er ist 51,6 Kilometer lang und bis zu 346 Meter tief, das Klima ist submediterran, Olivenbäume und Zitrusfrüchte gedeihen hier. San Felice del Benaco liegt am südwestlichen Ufer in der Provinz Brescia, in einer Endmoränenlandschaft mit Weinbergen, Olivenhainen und Zypressen, die an die Toskana erinnert. In der Nähe liegt die Isola del Garda, die grösste Insel des Sees.

Lana. Der Ort liegt in Südtirol im Etschtal südlich von Meran, auf rund 310 Metern Höhe. Der Apfelanbau prägt die Gegend, das Südtiroler Obstbaumuseum zeigt seine Geschichte. In der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt steht der Flügelaltar von Hans Schnatterpeck, einer der grössten Altäre Europas.

Breite Piazza mit bunten Häusern und Restaurants am Fuss eines bewaldeten Berghangs, Passanten queren den Platz Enge Kopfsteingasse mit einem Steinhaus, gelben und orangen Häusern und Palmen
Fussgänger-Hängebrücke über einen Fluss, am Geländer hängen Vorhängeschlösser, dahinter bewaldete Berge mit tiefen Wolken Blick von einem Steg bei Cannobio über den Lago Maggiore auf einen grünen Berg und schneebedeckte Gipfel
Eine lachende Frau mit Brille und blauem Shirt vor grünem Laub Ein lachender Mann mit weissen Haaren in grünem Shirt lehnt an der Tür des Wohnmobils
Ein schwarzer, lockiger Hund im Gras, dahinter unscharf Campingstühle Der See glitzert im Gegenlicht, dahinter Berge unter blauem Himmel mit einzelnen Wolken

Unsere Empfehlungen

Campingplätze

Das könnte dich auch interessieren

← Alle ReisezieleMehr Berichte aus Italien →